Wie wär's mit dörflicher Beschaulichkeit, nicht weit vom Zentrum entfernt?
Provinz, mitten in der Stadt? Wenn Sie so wollen, ja. In Sichtweite von Panthéon
und Eiffelturm geht es auch geruhsam zu. Man trifft beschauliche Szenerien: Menschen,
die in aller Ruhe einem alten Handwerk nachgehen, auf dem Markt einkaufen oder
ein Schwätzchen halten.
Und in jedem seiner 20 Arrondissements hält das dörfliche Paris etwas bereit,
das still die Zeiten überdauert hat. 600 Jahre alte Brunnenhäuschen, erstaunliche
Kellergewölbe, Kinderspiele, Meisterbetriebe, Hexenhäuser, Gassen mit Kopfsteinpflaster,
Innenhöfe, vergessene Relikte längst vergangener Weltausstellungen, Schleichwege,
die seit dem Mittelalter begangen werden.
Wen möchten Sie begleiten?
Ernest Hemingway, Marie Antoinette, Marlene Dietrich, Maria Stuart, Maigret, Paul
und Marie Curie, Picasso, Heinrich Heine, Camille Claudel, Prinzessin Diana, Franz
Kafka, Katharina von Medici, Johann Ohnefurcht, Heinrich IV., Serge Gainsbourgh,
Oscar Wilde?
Unzählige berühmte (Wahl-) Pariser haben ihre Spuren in der Stadt hinterlassen.
Nicht nur dort, wo sie gelebt oder gearbeitet haben. Natürlich auch in Bistros
und Restaurants.
In den Dörfern von Paris finden Sie alles.
Marktstraßen, Filmkulissen, Grabstätten, die ältesten und die kleinsten Häuser,
Anwesen im Jugendstil-Rausch, unauffällige Tore vor Gärten mit großer Vergangenheit,
Stätten, die Geschichten erzählen. Über Napoleon, Edith Piaf, Alfred Nobel oder
Romy Schneider.